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Ausstellung: "lost places"

Am Jun 18, 2021
Kategorien: Ausstellungen
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Ausstellung „Lost Places“ ab Pfingsten wieder geöffnet

Zu Pfingsten, das heißt ab Freitag, dem 21. Mai 2021, wird die Ausstellung „Lost Places“ in der Galerie Kunstforum wieder geöffnet, teilt das Kunstforum Seligenstadt mit. Nach den derzeitigen Corona-Regeln müssen sich die Besucher zuvor anmelden, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch 06182-924451. Außerdem hat sich das Kunstforum der sogenannten Luca-App angeschlossen, so dass sich Besucher per QR-Code in der Galerie registrieren lassen können. Die App ermöglicht eine digitale Kontaktnachverfolgung und ist kostenlos. Nähere Einzelheiten unter www.luca-app.de.

Die Ausstellung „Lost Places“ – verlassene Orte wird von Dr. Angela Beike kuratiert und umfasst Werke von Hagen Bonifer, Andreas Masche und Ursula Zepter. Die Faszination der Lost Places liegt für viele in der Ursprünglichkeit und der fehlenden Erschließung, die dem Betrachter die Möglichkeit bietet, selbst auf „Entdeckungsreise“ zu gehen und dabei Geschichte individuell und hautnah erleben zu können. Die Künstler/innen nähern sich den vergessenen Orten in ihrer individuellen künstlerischen Formensprache und stellen sie in den Mittelpunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung.

Die Galerie ist ab Pfingsten wie üblich freitags, samstags, sonn- und feiertags von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Da die Ausstellung „Lost Places“ bislang nur einen Tag lang geöffnet war, wurde sie bis zum 11. Juli verlängert.

Die Faszination der Lost Places liegt für viele in der Ursprünglichkeit und der fehlenden Erschließung, die dem Betrachter die Möglichkeit bietet, selbst auf „Entdeckungsreise“ zu gehen und dabei Geschichte individuell und hautnah erleben zu können. Hagen Bonifer, Andreas Masche und Ursula Zepter nähern sich den vergessenen Orten in ihrer individuellen künstlerischen Formensprache und stellen sie in den Mittelpunkt ihrer künstlerischen Auseinandersetzung.

Großformatig, voller Farb- und Formenfreude, explosiv kreativ und energetisch aufgeladen – so kennen wir die Werke von Ursula Zepter, die in Ihren Arbeiten das „Main-Town-Feeling“ so wunderbar interpretiert, ist von Dr. Angela Beike zu erfahren. In ihren Collagen zu „Lost Places“ geht Zepter den unbekannten Orten der Rhein-Main-Metropolen auf die Spur. Andreas Masche findet die Gegenstände seiner Malerei manchmal zufällig. Die Grundlage seiner Malerei ist das vorurteilsfreie Sehen. Seien es Innenräume stillgelegter Industriegebäude, Hallen oder gar Badekacheln des Clariant Badehauses – die Motive seiner Werke stehen nach den Worten von Beike gleichwertig neben einander und erhalten eine künstlerische Aufwertung.

Der in Mühlheim lebende Hagen Bonifer entwickelte eigens für den Gewölbekeller der Galerie eine Rauminstallation zum Thema Lost Places. Aufwendig konstruiert und doch nur temporär zugänglich entsteht ein besonderer verlorener Ort, in dem sich der Betrachter mit seiner eigenen Verlassenheit auseinandersetzen kann.

04 Uschi Zepter Decken Fluter Digitalcollage

Die Digital-Collage „Decken-Fluter“ von Ursula Zepter


Veranstaltungs-Highlights